TSG Idar-Oberstein
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Neues Konzept kam gut an

Die Fastnachtsveranstaltung ist irgendwie anders als sonstwo: Elferrat? Fehlanzeige. Prinzenpaar? Gibt es nicht. Und 2013 gab es auch keine erhöhte Bühne mehr für die Aktiven. Doch dahinter steckte die Idee der TSG-Verantwortlichen, Atmosphäre und Optik in der Turnhalle etwas aufzupeppen. Und glaubt man den Besuchern, ist das voll gelungen. Diejenigen, die den Weg in die Halle gefunden hatten, waren jedenfalls sehr angetan von dem, was sich in Enzweiler abspielte.

In diesem Jahr drehte sich alles um das Thema „Musicals“. Schon der Auftakt mit dem ersten Live-Auftritt von Anke Conradt war ein Top-Act. Ihre Version von Queens „The show must go on“ hätte vermutlich alle vier Juroren bei „Voice of Germany“ zum Buzzern verleitet.

Die Kleinsten der TSG-Rope-Skipper (Jana Hartenberger, Greta Stein, Klara Dries, Vanessa Wagner, Melissa und Sophie Adler, Nathalie Schechtel, Lea Hornberger, Christin Conradt, Mia Röhrig, Melina Stumm, Elisabeth Süsterhenn und Lea Grasmück) zeigten zur Musik von Starlight-Express, was sie im letzten Jahr dazu gelernt haben. Dafür wurden sie mit viel Applaus belohnt.

Anschließend stellten Sven Ohlsen, Katja und Jürgen Grasmück im Sketch „Chez Chantal“ unter Beweis, dass ein Friseursalon ein guter Platz zum Lästern ist. Die „großen“ Rope-Skipperinnen, die mittlerweile auch die „Kleinen“ betreuen und sich ganz nebenbei für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert haben, machten anschließend Werbung für ihre Sportart. In toller Manier brachten Anne und Sophie Dörrbecker, Malin Ohlsen, Franziska Kuhlen, Mareika Sommer und Christina Müller Akrobatik, Tanz und Sprungelemente zu fetziger Musik auf die Bühne.

Die Anwesenden erfuhren danach von Udo Jürgens (Christian Stumm), dass er der neue Investor des Hertie-Hauses ist und sich in Enzweiler häuslich niederlassen möchte. Er meldete sich zum sportlichen Ausgleich bei der AH-Abteilung der TSG an. Zusammen mit Lars Bohrer, Michael Macher, Stefan Becker, Sven Ohlsen, Frank Merker, Didier Leibrock, Andy Brenci , Carsten Späth (als Moulin-Rouge-Tänzerin ein Augenschmaus) und Jörg Dörrbecker fuhr er um die halbe Welt und entwickelte so sein Musical „Ich war noch niemals in New York“.

Die Gruppe „Step for fun“ hat sich mittlerweile mehr auf Showtänze verlegt. Ihre Version der „Rocky Horor Picture Show“ kam sehr gut beim Publikum an. Und das lag nicht nur daran, dass die Tanzfläche beim diesem Auftritt besonders voll war. Jana Ruppenthal, Michelle und Esther Kunz, Malin Ohlsen, Carmen Kunz, Melanie Pick-Pokorny, Sarina Hebel, Christine Merker, Tanja Ohlsen, Nicole Brenci und Angela Werner-Forster verdienten sich jede Menge „Zugabe-Rufe“.

Ohne die kamen auch anschließend die Aktiven der „Sister-Act“-Performance nicht weg. Simone Bürtel (als Whoopie) Claudie Schöpfer, Anke Conradt, Esther Kunz, Carmen Dörrbecker, Kerstin Klein, sowie Carmen und Katja Grasmück sorgten für Top-Stimmung im Saal.

Passend zum Motto gab es in diesem Jahr erstmalig eine Kostümprämierung. Der Jury fiel es sichtlich schwer, sich unter den vielen stilvoll kostümierten Gästen zu entscheiden. Letztlich setzte sich Claudia Schöpfer als „Miss Saigon“ im Einzel und die Mini-Rope-Skipperinnen in der Gruppenwertung durch.

TSG-Vorsitzender und Moderator Sven Ohlsen bedankte sich abschließend bei allen Aktiven und den Gästen. Allerdings machten er und seine Mitstreiter kein Hehl daraus, dass es ruhig ein paar Besucher mehr hätten sein können.

Den musikalischen Abschluss bildete traditionell Anke Conradt mit allen Aktiven im Hintergrund. Spätestens bei „Thank you for the music“ von Abba lief es allen im Saal kalt den Rücken herunter. Nena und Co. hätten mit Sicherheit gedrückt …

Bei toller Musik wurde anschließend bis tief in die Nacht gefeiert – ein Abend, der wirklich ein paar mehr Gäste verdient gehabt hätte!



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